Umsetzungsstrategie des Verbundprojektes.

Das Verbundprojekt hat eine klare Strukturierung in Teilvorhaben, in denen jeweils ein Verbundpartner eine der drei Projektphasen – Analyse-, Entwicklungs- und Umsetzungsphase – verantwortet, wenngleich die Projektmitarbeiter unterschiedlicher Verbundpartner inhaltlich von Beginn an zusammenarbeiten, um keinen Wissensverlust oder unnötige Doppelarbeit zu erleiden.

Institute mit Expertise setzen die neuen Werkzeuge zum Test und zur Weiterentwicklung ein.

Durch die Bearbeitung an Instituten mit ausgewiesener entsprechender Expertise wird sichergestellt, dass die Anforderungen der fachlichen Ziele inhaltlich und strukturell im Prozess und im Endergebnis berücksichtigt werden. Die Value Partner werden dabei unterstützt, die Instrumente zu testen und im Verbund weiterzuentwickeln. Eine breite Umsetzung und Verwertung wird über ZEMI und vor allem den Value Partner Optec-Berlin-Brandenburg e.V. (OpTecBB) erfolgen, indem die Instrumente den anderen Unternehmen im Cluster zur Gestaltung ihres betriebsspezifischen Kompetenzmanagements zur Verfügung gestellt werden.

Erfahrungsgeleitetes Lernen etabliert Umsetzungskompetenzen bei den Praxispartnern.

Die Ergebnisse werden einerseits in Form von wissenschaftlich fundierten Tools, Praxisleitfäden, Checklisten, Vorlagen, Präsentationen usw., aber auch Videos und Blogs vorliegen, sowie durch Workshops direkt vermittelt und in ein Aus- und Weiterbildungsprogramm im Cluster eingebunden, so dass durch erfahrungsgeleitetes Lernen entsprechende Umsetzungskompetenzen bei den Praxispartnern aufgebaut werden. Durch die überregionalen Verbindungen von ZEMI und OpTecBB in andere Netzwerke wird eine Verwertung auch in anderen Regionen erreicht.