Strukturelle Ziele des Verbundprojektes.

Auf struktureller Ebene wird das Projekt nachhaltige Veränderungen in der Frage bewirken, wie die Vielzahl an Cluster-Akteuren mitsamt ihrer unterschiedlichen Interessenlage im Bereich Kompetenzmanagement kooperieren können, um die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten, vom Einstieg ins Erwerbsleben bis zum Erreichen des Rentenalters, zu erhalten und die Qualität ihrer Erwerbsarbeit – auch im Arbeitsempfinden – hoch bleiben zu lassen.

Implementierung von Regeln zur clusterweiten Allokation von Ressourcen.

Diese Veränderungen werden durch das Konzept auf Clusterebene und die dazugehörigen Instrumente sowie Maßnahmen auf Ebene der Organisationen erreicht. Dabei müssen Regeln zur Koordination und Allokation von Inputs und Outputs verschiedener Ressourcen (z.B. Labore, Weiterbildungspersonal, Geldmittel, Wissen) implementiert werden, die weder von einzelnen Cluster-Akteuren noch einem der Verbundpartner allein entwickelt und durchgesetzt werden könnten.

Zusammenarbeit von Experten.

Auf Ebene der Organisationen ist zu konstatieren, dass sich die meist kleinen bis mittelgroßen Unternehmen im Cluster Optik oft keine eigenen Personalabteilungen für elaborierte Strategien und Instrumente zum Kompetenzmanagement leisten können. Ein strategisches – d.h. vor allem: die demografische, technologische und strukturelle Entwicklung im Cluster Optik berücksichtigendes – sowie unterschiedliche Ebenen integrierendes Kompetenzmanagement kann nur durch die Zusammenarbeit von Experten aus den Bereichen Kompetenz- bzw. Personalmanagement, Netzwerk- und Clustermanagement sowie Fachexperten und Multiplikatoren aus den Bereichen Optische Technologien und Mikrosystemtechnik erstellt werden.

Informationen über die Projektstruktur und Profile der Verbundpartner finden Sie auf der Seite Über uns.